Gute und schlechte Fette

Gute und schlechte Fette

Nicht alle Fette sind gleich!

Fett ist einer der drei wichtigsten Nährstoffe, neben Proteinen und Kohlenhydraten. Einige Fette sind echte Super-foods für die Gesundheit, während andere mehr schädlich als alles andere sind!

Die guten Fette werden für das Gehirn, die Hormone, das Immunsystem und das Herz benötigt; die schlechten Fette haben hingegen einen schlechten Einfluss auf unsere Gesundheit. Daher ist es wichtig, sie gut zu kennen und zu wissen, welche gewählt- und vermieden werden sollten. Generell sind Fette aus natürlicher und weniger prozessierter Produktion gesünder.

Fette, die die Gesundheit unterstützen (und häufig konsumiert werden sollten) sind vor allem in diesen Produkten zu finden:

  • Nüsse und Samen (Hanf und Flachs)
  • Fisch
  • Algen
  • Fleisch aus Freihaltung
  • Wild
  • Oliven
  • Avocado
  • Kokosnüsse

Ausgezeichnete Fettquellen sind ausserdem “jungfräuliche”, nicht-raffinierte Fette. Dazu gehören etwa kaltgrepresstes jungfräuliches Olivenöl.

Gesundheitschädliche Fette (zu vermeiden) befinden sich in:

  • Öle aus Samen wie Sonnenblumen, Soya und Mais.
  • Produkte, die völlig oder teilweise gehärtigte Fette enthalten.

Gehärtigte Fette sind besonders schädlich, da sie Transfette enthalten. Wissenschaftliche Studien zeigen, das Transfette die Insulinresistenz, Entzündungen und die Bildung von Bauchfett verstärken. Ausserdem wird durch diese Fette das Risiko für Herzkrankheiten drastisch erhöht.

Was sollst du machen, um mehr gesundheitsfördernde Fette aufzunehmen?

Vor allem nicht mehr Soyaöl, Maisöl und Lebensmittel mit gehärtigten Fetten (Margarine, gebackene Produkte, Süssigkeiten, Frittiertes) konsumieren.

Und dir ausserdem angewöhnen, Salate mit Leinen- oder Avocadoöl zu würzen und mit Kokosöl, Olivenöl und geklärter Butter zu kochen.


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