Was passiert bei einem Überschuss an Vitamin B12 (Hypervitaminose)?

Eine langfristige Einnahme von Vitamin B12 ohne professionelle Überwachung und Verschreibung kann zu Hypervitaminose führen.

Die B-Vitamine sind wasserlöslich, weshalb sie bei Überdosierungen über die Nieren ausgeschieden werden, ohne körperschädliche Ablagerungen zu hinterlassen.

Bei einem Überschuss an Vitamin B12 im Blut können Nierenprobleme auftreten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass überschüssiges Vitamin B12 allein durch die Ernährung entsteht, ist recht gering, aber in einigen Fällen (z.B. Fettleibigkeit, Diabetes, Nierenversagen, Leberversagen) kann es zu Hypervitaminose kommen: Sie sollten sich sofort an einen Ernährungsberater wenden, um die Ernährung so schnell wie möglich zu korrigieren.

Erstens ist es notwendig, Lebensmittel tierischen Ursprungs (Fleisch, Milch und Milchprodukte wie Käse oder Butter, Eier, Fisch), aber auch angereicherte pflanzliche Lebensmittel (z.B. Sojagetränke), die zunehmend auf dem Markt zu finden sind, zu begrenzen (oder ganz zu vermeiden).

Eine akkurate Hydratation und eine ausreichende, konstante körperliche Aktivität fördern die Ausscheidung durch Urin und Schweiss.

Die Hauptsymptome des Vitamin B12-Überschusses sind Zittern, Schwellungen, unbegründete Nervosität, mögliche allergische Reaktionen, Tachykardie, Atembeschwerden, Ausschläge.

Eine Bedingung von verlängerter Hypervitaminose könnte zu Nierenproblemen führen und den Beginn bestimmter Krebsarten fördern.

Ein einfacher Bluttest genügt, um diesen Zustand zu diagnostizieren.


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